15. Juli 2026

electroplus küchenplus zeigt auf der IFA 2026 Erfolgswege für Fachgeschäfte

Unter dem Motto „Unser Erfolgskonzept für Ihr Fachgeschäft“ präsentiert der EK Retail auf der IFA sein electroplus küchenplus Konzept.

„Der Fachhandel steht vor der Aufgabe, sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld klar zu positionieren“, erklärt Jochen Pohle, Chief Retail Officer bei EK Retail. „Mit electroplus küchenplus verfolgen wir einen Ansatz, der unternehmerische Eigenständigkeit stärkt und gleichzeitig die Vorteile eines leistungsfähigen Netzwerks nutzbar macht. Die IFA ist für uns der ideale Treffpunkt, um diese Ansätze im direkten Austausch weiterzuentwickeln und Impulse für die Praxis zu setzen.“

Fachgeschäfte zukunftssicher positionieren

Wie sich Fachgeschäfte zukunftssicher aufstellen können, erläutert Martin Wolf, General Manager Electrical Appliances bei EK Retail und verantwortlich für das electroplus küchenplus Konzept: „In Fachgeschäften greifen klassische Filialkonzepte oft zu kurz. Gerade deshalb funktionieren standardisierte Ansätze hier nur eingeschränkt. Entscheidend sind individuelle Stärken, Beratungskompetenz und die Fähigkeit, sich im eigenen Marktumfeld klar zu differenzieren – etwa durch Konzepte wie electroplus küchenplus, das als einzige Lösung im Markt die Bereiche Elektro und Küche systematisch miteinander verbindet.“

Electroplus, Jochen Pohle und Martin Wolf
Jochen Pohle (Chief Retail Officer, EK Retail) und Martin Wolf (General Manager EK Home Electrical Appliances, EK Retail), präsentieren auf der IFA 2026 die electroplus küchenplus Erfolgswege für Fachgeschäfte.

Modularer Ansatz statt Standardlösung

Mit Blick auf die notwendige Differenzierung im Markt ist electroplus küchenplus bewusst nicht als starres System angelegt, sondern als flexibel nutzbares Erfolgskonzept. Statt einheitlicher Vorgaben setzt man auf einen modularen Ansatz: Die Leistungsbereiche Store Design, Marketing und Sortiment greifen ineinander, lassen sich an die jeweiligen Standortbedingungen, Zielgruppen und unternehmerischen Schwerpunkte anpassen. Ziel ist es, Händlern konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, um Profil, Frequenz und Ertrag aktiv zu steuern.

Klare Struktur am Stand: Konzept verständlich gemacht

Diese Systematik spiegelt sich auch im Messeauftritt wider. Neben einer Lounge als Kommunikationsfläche setzt electroplus küchenplus auf einen speziellen Konzeptbereich, in dem der Ansatz kompakt und nachvollziehbar dargestellt wird.

Hier werden die vier zentralen Bausteine – Store Design, Marketing, Sortiment und Unternehmernetzwerk – strukturiert aufbereitet. Eine LED-Wall visualisiert Konzeptleistungen und Zusammenhänge und schafft damit Orientierung. Für Fachhändler ergibt sich ein klarer Überblick darüber, an welchen Stellschrauben sich das eigene Geschäft gezielt weiterentwickeln lässt.

Exklusivgeräte als Differenzierungshebel

Am Stand zeigt electroplus küchenplus auch einen Auszug seiner neuen Exklusivgeräte-Range, die gemeinsam mit den A-Marken entwickelt wurde. „Exklusive Sortimente helfen Fachhändlern, sich vom Preiswettbewerb zu lösen“, so Franz Schreckenberg, Team Lead Category Management Electro bei EK Retail. „Mit unseren Exklusivgeräten schaffen wir genau diese Differenzierung – bei gleichzeitig attraktiven Margen.“

dittert und Beurer als Standpartner

Ergänzt wird die Präsentation durch die Standpartner: ritter sowie die Fachhandelsmarke dittert sind auch 2026 Teil des Auftritts und setzen auf Live-Anwendungen. Mit der Zubereitung außergewöhnlicher Waffelkreationen wird nicht nur für das leibliche Wohl gesorgt, sondern gleichzeitig die Funktionalität der Geräte nachvollziehbar gezeigt – ein Ansatz, der dem beratungsorientierten Fachhandel entspricht. Darüber hinaus gibt es einen aufmerksamkeitsstarken Foto-Spot, an dem sich Besucherinnen und Besucher selbst fotografieren können. Wer sein Foto mit dem Teilnahme-Hashtag postet, nimmt automatisch an der Verlosung eines dittert-Waffeleisens und weiterer Preise teil.

Nach einem erfolgreichen Auftritt im Vorjahr ist auch Beurer wieder mit dabei und setzt auf einen erlebnisorientierten Ansatz: Im Konzeptbereich können sich Besucher von einer Hairstylistin professionell stylen lassen und dabei die Geräte direkt in der Anwendung kennenlernen. Ein Gewinnspiel lädt zusätzlich dazu ein, sich intensiver mit der Marke und ihren Produkten auseinanderzusetzen.

Parallel präsentieren die beiden Standpartner auf einer separaten Fläche aktuelle Entwicklungen in ihren Sortimenten.

Raum für Austausch und Vernetzung

Während der Konzeptbereich vor allem Inhalte und Struktur liefert, übernimmt die Lounge die Rolle der Netzwerkplattform. Hier steht der Austausch im Mittelpunkt: Gespräche mit bestehenden Partnern, erste Kontakte zu interessierten Fachhändlern sowie der Dialog mit Industrievertretern.

Gerade für Fachgeschäftsbetreiber ergibt sich daraus ein klarer Mehrwert: Informationen lassen sich direkt einordnen, Fragen direkt klären und Erfahrungen mit anderen Händlern abgleichen.

Fachgeschäft im Fokus

Der Auftritt macht deutlich, wohin die Reise geht: Erfolgreicher Fachhandel braucht heute mehr als Sortimente. Entscheidend sind durchdachte Konzepte, klare Positionierung und ein Netzwerk, das Entwicklung aktiv unterstützt.

„Die IFA ist die beste Gelegenheit, um das eigene Geschäft zukunftssicher auszurichten“, so Martin Wolf. „Wir laden Fachgeschäftsbetreiber ein, unseren Stand zu besuchen und im direkten Austausch konkrete Impulse für ihre individuelle Situation mitzunehmen.“